Die Drahtmühle in Grönwohld erreichen wir zwei Tage später gut zu Fuß und kommen trotz Schnee und Eis sicher an. Hier erwarten uns schon Patricia, Quintus, eine Bühne und Platz für uns alle.
Prinz Eile nimmt die Kinder in seinem Ein-Mann-Stück voller Enthusiasmus mit auf die Reise in seine getaktete Welt. Erst wird er beherrscht von dem Zwang nach Zeitvorgaben zu leben, gefangen in Zeitplänen. Er wirkt gehetzt, gestresst und genervt. Da ist auch eine "Angst vor der Langeweile".
Den Kinder sind diese Gefühle vertraut. Auch sie sind manchmal Über- oder Unterreizt und scheinen die eigene Kreativität verloren zu haben.
Sich entspannen und sich treiben lassen. Das müssen Klein und Groß oft erst wieder lernen. Mit eigener Fantasie die Zeit vertreiben. Das erlebt Prinz Eile und plötzlich entstehen auf der Bühne ganz aufregende Geschichten auf Schiffen, in Höhlen und im Kampf gegen Monster.
Das Stück bot uns viel Gesprächsanlass und wir sammelten unsere Eindrücke und Gedanken auf Plakaten.
Vielen Dank für dieses gute Projekt und euer Engagement, Patricia und Quintus!. Das Projekt wurde vom Kreis Stormarn finanziert.




































